Förderungen


Privatbereich

Informationen für Förderungen für Gewerbebetriebe finden Sie weiter unten.


 ÖSTERREICHWEIT:

 

In ganz Österreich gibt es 2017 wieder den "Handwerkerbonus" welcher auch rückwirkend bis Juni 2016 zu beantragen ist.

 

 

 

NIEDERÖSTERREICH - Initiative "Sicheres Wohnen"

Alle weiterführenden Informationen und Ansprechpartner finden Sie unter folgendem Link:
http://www.noe.gv.at/Bauen-Wohnen/Wohnen/Sicheres-Wohnen/Foerderung_sicheresWohnen.html

  • Die NÖ Wohnbauförderung unterstützt Sie jetzt beim Einbau von Schutzmaßnahmen mit einem Direktzuschuss.
  • Die Maßnahmen werden bei Ein- oder Zweifamilienhäusern bzw. Reihenhäusern und Wohnungen in Mehrfamilienhäusern gefördert!
  • Ansuchen sind ab 1. April 2017 online möglich! (Förderung geplant bis Ende 2018)

Was wird gefördert?

  • Es wird der Einbau von Alarmanlagen und Sicherheitseingangstüren bei Ein- oder Zweifamilienhäusern, Reihenhäusern und Wohnungen in Mehrfamilienhäusern gefördert.

Wie wird gefördert?

Für folgende Maßnahmen kann bei einem Ein- oder Zweifamilienhaus bzw. einem Reihenhaus oder bei einer Wohnung im Mehrfamilienhaus ein Zuschuss zu den anerkannten Investitionskosten in der Höhe von 30 % gewährt werden, maximal jedoch in nachstehend genannter Höhe. 

  • Elektronischer Schutz:
    Einbau einer Alarmanlage: bis zu € 1.000,–
  • Mechanischer Schutz:
    Einbau einer Sicherheitseingangstür: bis zu € 1.000,–
    Bei einem Ein- oder Zweifamilienhaus bzw. Reihenhaus muss beim Einbau einer Sicherheitseingangstür ein Gesamtschutz gegeben sein (bestehende Sicherheitsfenster und Sicherheitstüren oder Alarmanlage).

Wer kann ansuchen?

  • Einen Antrag um Förderung können natürliche Personen – wie EigentümerInnen, MiteigentümerInnen, WohnungseigentümerInnen, Bauberechtigte und MieterInnen – stellen.
  • Die Förderung ist nicht Wohnsitzgebunden (= nicht zwingend Hauptwohnsitz) und nicht Einkommensabhängig.

Weiterführende Links: http://www.noe.gv.at/Bauen-Wohnen/Wohnen/Sicheres-Wohnen/Foerderung_sicheresWohnen.html
ORF TVthek: http://tvthek.orf.at/profile/Niederoesterreich-heute/70017/Niederoesterreich-heute/13921406/Foerderung-fuer-Alarmanlagen/14006823

 

 

OBERÖSTERREICH

Alle Informationen, Auskunftsstellen und Formulare zur Förderungen von Alarmanlagen in Oberösterreich finden Sie unter folgendem Linkhttp://www.land-oberoesterreich.gv.at/86473.htm

 

Zusammenfassung:

Wie wird gefördert?

  • 30 Prozent der anerkannten Investitionskosten (brutto), maximal jedoch 1.000 Euro werden in Form eines Direktzuschusses gefördert.

Was wird gefördert?

  • Der Einbau von Alarmanlagen in ein Eigenheim, in eine Eigentums- oder Mietwohnung, die der ÖNORM EN 50130 (alle Teile) und ÖNORM EN 50131 (alle Teile) und ÖNORM EN 50136 (alle Teile) entsprechen und ab dem 1. Juli 2009 eingebaut wurden.
  • Anlagen zur Videoüberwachung werden nicht gefördert.
  • Das ausführende befugte Unternehmen, welches die Alarmanlage eingebaut hat, hat den fachgerechten Einbau und die Einhaltung der ÖNORM mittels eines Installations-Attestes, welches von der Homepage www.elektroinnung.at (Services - Förderungen - Alarmanlagenförderung des Landes OÖ.) heruntergeladen werden kann, zu bestätigen.

 

STEIERMARK (bis 31.12.2017)

Sämtliche Informationen zur Förderung erhalten Sie beim Land Steiermark bzw. unter folgendem Link:
http://www.wohnbau.steiermark.at/cms/beitrag/12562041/113383994/ 

 

Was wird gefördert?

  • Ziel dieser Sonderförderung ist, die Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen (Alarmanlagen, Anlagen zur Videoüberwachung) im Wohnbereich zu unterstützen.

Wer bekommt eine Förderung?

  • Um die Förderung können natürliche Personen, die Eigentümer, Miteigentümer, Wohnungseigentümer, Bauberechtigte, (Haupt)Mieter oder Nutzungsberechtigte des zu fördernden Eigenheimes bzw. der zu fördernden Wohnung in einem Mehrfamilienwohnhaus sind, ansuchen.

 

Unter welchen Voraussetzungen wird gefördert?

  • Die Benützungsbewilligung/Fertigstellungsanzeige muss sowohl beim Eigenheim als auch bei der Wohnung im Mehrfamilienwohnhaus vorliegen.
  • Die zu fördernden Wohnungen müssen ständig (mit Hauptwohnsitz!) bewohnt werden.
  • Allfällige behördliche Bewilligungen für die Errichtung bzw. für den Einbau der Sicherheitsmaßnahmen sind von der Antragstellerin/vom Antragsteller einzuholen.
  • Es dürfen nur zertifizierte bzw. zugelassene Produkte/Anlagen eingebaut werden. (von TAURUS erfüllt!)
  • Alarmanlagen mit der Klassenbezeichnung Privat/Standard PS müssen nach OVE-Richtlinie R 2 in Verbindung mit ÖNORM EN 50130-Serie bzw. ÖNORM EN 50131-Serie und Anlagen zur Videoüberwachung müssen gemäß der OVE-Richtlinie R 9 geplant und errichtet werden. Darüber hinaus hat das ausführende Fachunternehmen über eine entsprechende Gewerbeberechtigung zu verfügen und den fachgerechten Einbau der Alarmanlage gemäß der OVE-Richtlinie R 2 bzw. der Anlage zur Videoüberwachung gemäß OVE-Richtlinie R 9 zu bestätigen. (von TAURUS erfüllt!)
  • Die Rechnungen müssen ab 1. Februar 2017 ausgestellt worden sein. 

Worin besteht die Förderung?

Die Förderung besteht in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Förderungsbeitrages (Zuschusses). Der Förderungsbeitrag (Zuschuss) kann nur einmal nach Maßgabe der vorhandenen Mittel gewährt werden.

Diese Sonderförderung ist, sofern die Budgetmittel in ausreichendem Maß vorhanden sind, bis 31.12.2017 begrenzt.

  

SALZBURG

Sämtliche Informationen zur Förderung erhalten Sie beim Land Salzburg unter 0662 8042 3000 bzw. unter www.wohnberatung-salzburg.at.

 

Zusammenfassung:
Was wird gefördert?

  • Gefördert wird der Einbau einer Alarmanlage, Videoüberwachung oder Mechanischer Maßnahme wie Schlösser/Sicherheitstür/Türriegel u.a. in ein Eigenheim das bereits mindestens 5 Jahre besteht. (Förderung wird aus dem Sanierungstopf bezogen, deswegen nur für bestehende Gebäude).
  • Das Haus/Wohnung muss als Hauptwohnsitz dienen.

Wie wird gefördert?

  • 15 Prozent der anerkannten Investitionskosten (brutto) von einem maximalen Rechnungsbetrag von € 7.000,-. Das entspricht einer maximalen einmaligen Fördersumme von € 1.050,- pro Antragssteller.


BURGENLAND

Alle Informationen, Auskunftsstellen und Formulare zur Förderungen von Alarmanlagen, Videoüberwachung und Sicherheitstüren im Burgenland finden Sie unter folgendem Link:

http://www.burgenland.at/wohnen-energie/wohnen/sicheres-wohnen/alarmanlagen/

 

Zusammenfassung:

Was wird gefördert?

Für folgende Maßnahmen kann ein Zuschuss zu den anerkannten Investitionskosten in der Höhe von 30 % gewährt werden:

  • Alarmanlagen nach der ÖVE/ÖNORM EN 50131-1 bis zu € 1.000,-
  • Alarmanlagen mit Videoüberwachungsanlage bis zu € 1.500,-
  • Aufrüstung von bereits bestehenden Alarmanlagen mit einer Videoüberwachungsanlage bis zu € 500,-
  • Alarmanlage mit Videoüberwachungsanlage in Kombination mit einer Sicherheitstüre bis zu € 2000,-

Wie wird gefördert?

  • Die Förderung basiert auf einem einmaligen nicht rückzahlbaren Zuschuss
  • Der Antrag kann bis spätestens 6 Monate nach Einbau bzw. Inbetriebnahme eingereicht werden
  • Die konzessionierte ausführende Firma bestätigt die Planung, Projektierung und Übergabe an den Nutzer gemäß technischer Richtlinien
  • Der Nachweis über den fachgerechten Einbau von einem konzessionierten Alarmanlagenerrichter mit der saldierten Originalrechnung und dem Abnahmeprotokoll ist vorzulegen
  • Dieser Zuschuss kann nur einmal gewährt werde, und es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung 

Gewerbebereich


Für Gewerbebetriebe gibt es je nach Branchengruppe Förderungen von der WKO.

Am einfachsten ist es, wenn Sie sich mit ihrem Branchengruppen Vertreter in Ihrer WKO Stelle in Verbindung setzen und dort nachfragen.

Bitte entschuldigen Sie, dass wir auf Grund der masse an Branchen nicht sämtliche Förderungen für Gewerbebetriebe kennen können. Gerne können Sie uns dazu aber auch fragen.


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